Aktuelles


Festveranstaltung anlässlich der Mitgliederversammlung 2019

30 Jahre Forum für Zukunftsenergien

Anlässlich unserer diesjährigen Mitgliederversammlung und des 30-jährigen Bestehens des Forum für Zukunftsenergien e.V. laden wir Sie herzlich zur Festveranstaltung ein.

Programm


Arbeitskreis "Zukunftsenergien" am 9. September 2019

Das Gebäudeenergiegesetz - Basis für wirksame Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudesektor?

Der Klimaschutzplan 2050 sieht vor, den Primärenergiebedarf von Gebäuden bis zum Jahr 2030 um rund 67% im Vergleich zu 1990 zu senken. Bis 2050 soll dieser Sektor nahezu ohne C02-Emissionen auskommen.  Der nun vorliegende Referentenentwurf soll dafür den gesetzlichen Rahmen schaffen und dabei auch die EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht umsetzen. Ob der vorliegende Gesetzesentwurf diesen Vorgaben entspricht und welchen Anpassungsbedarf die  Stakeholder sehen, wird im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 9. September 2019 diskutiert werden.

Programm


Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 26. Juni 2019

Zero Emission Vehicle - mit Batterien oder Brennstoffzellen?

Sowohl batterieelektrische Fahrzeuge als auch Brennstoffzellenfahrzeuge können einen Beitrag zu einer emissionsarmen Zukunft der Mobilität leisten. Welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um einen weiteren und beschleunigten Markthochlauf beider Antriebstechnologien zu gewährleisten haben der VDI und der VDE in einer gemeinsamen Studie untersucht. Im Rahmen des kommenden Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ wird diese Studie vorgestellt werden und mit relevanten Stakeholdern diskutiert.

Bericht


Rückblick: Ergebnispräsentation der Expertenbefragung 2019 am 15. Mai 2019

E-Mobilität mit oder ohne Energieunternehmen?

Obwohl es den Fahrzeugherstellern gelungen ist, die CO2-Emissionen pro Fahrzeug erheblich zu senken, stagnieren die CO2-Emissionen im gesamten Straßenverkehr seit 1990. Dies liegt insbesondere an der Zunahme der Straßenverkehrsleistung um ca. 40%. Ein Antriebswechsel hin zur Elektromobilität ist hierbei eine Möglichkeit zur weiteren Senkung der CO2-Emissionen. Dabei stellt sich die Frage, welche Rolle die Energieunternehmen im Bereich der Elektromobilität einnehmen werden. Das Forum für Zukunftsenergien e. V. und das Strategieberatungsunternehmen Celron GmbH untersuchen diesen Sachverhalt mittels einer Expertenbefragung. Die Ergebnisse werden am 15. Mai 2019 vorgestellt und mit relevanten Stakeholdern diskutiert.

Bericht


Rückblick: Internationaler Energiedialog am 8. Mai 2019

Europäische Versorgungssicherheit – Wie kann sie nach dem Ausstieg aus der Kernenergie und Kohleverstromung gewährleistet werden?

Trotz eines im Jahr 2018 leicht gesunkenen Stromexportüberschusses ist Deutschland weiterhin der größte Stromexporteur in der EU. Ein Großteil dieser Stromlieferungen fließt an die Niederlande zur Durchleitung nach Belgien und Großbritannien, um dort Versorgungsengpässe zu vermeiden. Der in Deutschland vorgesehene Ausstieg aus der Kernkraft bis zum Jahr 2022 und auch die Beendigung der Kohleverstromung bis spätestens 2038 könnten auf diesen Austausch bedeutenden Einfluss haben. Im Rahmen des kommenden Internationalen Energiedialogs am 8. Mai 2019 wird darüber diskutiert werden, welche Auswirkungen der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie- und Kohleverstromung auf die europäische Versorgungssicherheit haben wird und wie sie auch nach 2038 europaweit gewährleistet werden kann.

Bericht


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 6. Mai 2019

Empfehlungen der WSB-Kommission – Welche Gesetze müssen folgen?

Bereits kurz nachdem die WSB-Kommission ihren Abschlussbericht zum Ausstieg aus der Kohleverstromung vorgestellt hat, kündigte Bundeskanzlerin Merkel u.a. an,  mittels eines Maßnahmengesetzes  den Strukturwandel in den betroffenen Regionen einleiten zu wollen. Dieses wird derzeit erarbeitet und soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Wie dies konkret ausgestaltet werden sollte, um den Strukturwandel in den Kohleregionen einzuleiten und so zu begleiten, dass Strukturbrüche vermieden werden, wird im Rahmen der nächsten Berlin Lectures on Energy am 6. Mai 2019 diskutiert werden.

Bericht


Rückblick: Energieforum 2019 am 10. April 2019

Klimaschutzpolitische Ziele 2030 – Sind sie erreichbar?

Deutschland wird sein Klimaschutzziel für 2020, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um mindestens 40 Prozent zu verringern, um 8 Prozentpunkte verfehlen. Dennoch soll bis zum Jahr 2030 eine CO2-Reduzierung von mindestens 55 Prozent erreicht werden. Das angekündigte Klimaschutzgesetz soll dies ermöglichen. Ob das Klimaschutzziel für 2030 tatsächlich erreichbar ist, und welche Maßnahmen deshalb ergriffen werden müssen, soll im Rahmen des Energieforums 2019 mit einer Reihe hochkarätiger Branchenvertreter erörtert werden.

Bericht


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 1. April 2019

Neue Geschäftsmodelle versus Datenschutz – Wem gehören die Daten der Energiewirtschaft?

Die ungehinderte wirtschaftliche Nutzung einer Reihe von Verwaltungsdatensätzen ist seit 2013 durch die Open Data Charter sowie durch die Public-Sector-Information-Richtlinie und das darauf fußende Informationsweiterverwendungsgesetz geregelt. Daraus ergibt sich für Unternehmen etwa die Möglichkeit, Daten kommunaler Energieversorgungsunternehmen weiterzuverarbeiten und daraus Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die EU-Kommission hat vor kurzem einen Vorschlag für die Neufassung dieser PSI-Richtlinie herausgegeben, der erwarten lässt, dass die Weiterverwendungsrechte erweitert und zusätzliche Zugangs- oder Veröffentlichungspflichten eingeführt werden. Im Rahmen der nächsten Berlin Lectures on Energy am 1. April 2019 soll darüber diskutiert werden, ob die PSI-Richtlinie ausreicht, um im Zeitalter einer Open-Access-Gesellschaft einen fairen Umgang mit Daten der Energiewirtschaft zu gewährleisten.

Bericht


Rückblick: European Energy Colloquium am 20. März 2019

Die europäische Gasinfrastruktur und ihre Bedeutung für Versorgungssicherheit und Klimaschutz

Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit: Ein Zieldreieck, welches auch auf europäischer Ebene verfolgt wird. Die vorhandene europäische Gasinfrastruktur und der Einsatz von klimaneutralem Gas könnte hierbei eine Möglichkeit sein, um diesen Dreiklang zu erreichen. Beim European Energy Colloquium am 20. März 2019 soll daher erörtert werden, welchen Rahmen eine neue Europäische Kommission nach den Wahlen zum Europäischen Parlament vorgeben muss, damit das Potential der europäischen Gasinfrastruktur für klimaneutrales Gas sinnvoll genutzt werden kann.

Bericht


Rückblick: Internationaler Energiedialog am 14. März 2019

USA vs. Russland - Die Folgen unilateraler Sanktionen für die europäische Energieversorgung

Seit Anfang 2014 befinden sich die Regierungen der USA und von Russland im Stadium geopolitischer Auseinandersetzungen, wobei auch wirtschaftliche Instrumente eingesetzt werden. Neben unilateralen Wirtschaftssanktionen setzt die US-Regierung hierbei insbesondere auf den verstärkten Export von LNG nach Europa. Damit will sie neben den russischen Staatseinnahmen vor allem auch die europäische Abhängigkeit von russischen Energieimporten verringern sowie Absatzmärkte für ihre eigenen Produkte schaffen.
Im Rahmen des kommenden Internationalen Energiedialogs werden die Wissenschaftler Dr. Sascha Lohmann und Dr. Kirsten Westphal die Ergebnisse der SWP-Kurzstudie „US-Russland-Politik trifft europäische Energieversorgung“ präsentieren und zur Diskussion stellen. Dabei wird auch darüber zu sprechen sein, welche Folgen sich aus dieser Vorgehensweise für die europäische Energieversorgung ergeben können.

Bericht