Aktuelles


Energieforum 2020 am 5. Oktober 2020

Staatliche Industriepolitik vs. Soziale Marktwirtschaft – am Beispiel der Energie- und Klimaschutzpolitik

Die Debatten zur Energie- und Klimapolitik haben sich seit einiger Zeit auf allen Seiten des politischen Spektrums verschärft. Inmitten dieser Diskussion stehen die politischen Entscheidungsträger in der Verantwortung, mittels geeigneter  Rahmenbedingungen die notwendige Transformation zur Erreichung der Klimaschutzziele zu begleiten. Hierbei stellt sich die Frage, ob zukünftig mehr staatliches Handeln durch eine staatliche Industriepolitik  erforderlich ist, oder ob ein Festhalten an der Sozialen Marktwirtschaft den Wohlstand weiterhin sichern kann. Im Rahmen des Energieforum 2020 wird gemeinsam mit den Kuratoren des Forum für Zukunftsenergien über diese Thematik diskutiert werden.

Programm folgt in Kürze.


European Energy Colloquium am 8. Juli 2020 [online]

Klimaschutzgesetz der Europäischen Union – der „European Green Deal“ und die Wettbewerbsfähigkeit Europas

Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Hierzu wird derzeit über das erste EU-Klimaschutzgesetz diskutiert. Die durch die Zielvorgabe notwendige Transformation aller Sektoren in den kommenden Jahrzehnten wird dabei durch den „European Green Deal“ unterstützt werden. Im Rahmen des European Energy Colloquium am 8. Juli 2020 wird via Videokonferenz darüber diskutiert, welche Impulse vom European Green Deal ausgehen müssen, um die betroffenen Sektoren und Branchen unbeschadet durch die Transformation zu führen.

Programm


Rückblick: Energy Chat in der Reinhardt am 2. Juli 2020 [online]

Stromnetz 2050 – wie sollte es aussehen?

Während bereits heute die Anforderungen an das Energiesystem im Jahr 2050 feststehen, erfolgt die Planung eines bedarfsgerechten Netzes im Netzentwicklungsplan Strom (NEP) nur schrittweise und jeweils mit Fokus auf die nächsten 10 bis 15 Jahre. Hier setzt die Studie „Stromnetz 2050“ der TransnetBW an. Die Studie stellt eine Energieweltprognose für Europa und Deutschland vor. Ausgehend von diesem Zielbild wird am Beispiel der Netzentwicklung für Baden-Württemberg eine Systematik vorgestellt, wie eine langfristige Netzstruktur aufgebaut werden sollte.

Im Rahmen der Premiere unseres neuen digitalen Formates „Energy Chat in der Reinhardt“ wird diese Studie vorgestellt und diskutiert werden.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 1. Juli 2020

Wasserstoff im Verkehrssektor – welche Rolle wird er spielen?

Seit vielen Monaten warten wir auf die Verabschiedung der nationalen Wasserstoffstrategie durch die Bundesregierung. Strittig ist u.a. die Frage, welche Bedeutung dem Wasserstoff für die Mobilität zugemessen werden soll. Im Rahmen des Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ wollen wir diese Frage aufnehmen und darüber diskutieren, welche Rolle Wasserstoff im zukünftigen Verkehrsmix spielen könnte und ob die Wasserstoffstrategie dafür die richtigen Weichen gestellt hat.

Bericht


Rückblick: ENERGIE.CROSS.MEDIAL 2020 am 10. und 11. März 2020

Wie kann die Konvergenz der Systeme gelingen?

Impressionen von ENERGIE.CROSS.MEDIAL finden Sie auf auf www.energiecrossmedial.de


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 12. Februar 2020

Die nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung – Positionen der Stakeholder

Bereits seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Bundesregierung an einer nationalen Wasserstoffstrategie. Mit dieser Strategie soll der geeignete Rahmen dafür geschaffen werden, um das Potenzial von grünem und blauem Wasserstoff zur CO2-Reduktion in verschiedensten Prozessen und Anwendungsbereichen optimal zu unterstützen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 12. Februar 2020 wird darüber diskutiert werden, ob die Bundesregierung aus Sicht verschiedener Stakeholder, die richtigen Weichen gestellt hat und so Wasserstoff zum Gelingen der Energiewende beitragen wird.

Bericht


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 10. Februar 2020

EU-CO2-Grenzsteuer – rechtliche Einschätzung zur Umsetzbarkeit

Mit ihrem „European Green Deal“ will die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Sorge dafür tragen, dass die Mitgliedstaaten der EU bis zum Jahr 2050 „klimaneutral“ wirtschaften. Um zu verhindern, dass energieintensiven Industrien dadurch ein Wettbewerbsnachteil entsteht, prüft die Europäische Kommission die Einführung eines CO2-Grenzausgleichssystems. Im Rahmen der Berlin Lectures on Energy am 10. Februar 2020 werden die rechtlichen Aspekte einer EU-CO2-Grenzsteuer erörtert und diskutiert.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 11. Dezember 2019

Das Klimapaket der Bundesregierung – welche Herausforderungen bestehen für den Mobilitätssektor bezüglich der Umsetzung?

Die Bundesregierung will mit dem vorgelegten Klimaschutzprogramm 2030 zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 die gesteckten Ziele erreichen. Dabei umfasst das vorgelegte Paket nicht nur Maßnahmen für den Strom- und Wärmesektor, sondern auch für den Mobilitätssektor. Nachdem sich der Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ bereits mit den Maßnahmen für den Strom- und Wärmebereich beschäftigt hat, wird sich der Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 11. Dezember 2019 dem Mobilitätsbereich widmen. Dabei wird analysiert werden, welche Maßnahmen für den Sektor vorgesehen und welche Herausforderungen bei der Umsetzung zu erwarten sind.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 27. November 2019

Der Netzentwicklungsplan – wie geht es weiter?

Die Planung der Netzinfrastrukturen im Energiebereich muss im Zuge der fortschreitenden Energiewende zahlreiche Aspekte im Auge behalten und diese möglichst effizient miteinander verknüpfen. Energietechnische Innovationen müssen vorausschauend bedacht und die benötigten Infrastrukturen für eine Kopplung der Sektoren geschaffen werden. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 27. November 2019 soll darüber diskutiert werden, ob die derzeitige Netzplanung den wachsenden Ansprüchen an die Energienetze gerecht werden kann und welche konkreten Möglichkeiten es zur Weiterentwicklung der Netzplanung gibt, um die Energiewende möglichst zeitnah zu realisieren.

Bericht


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 25. November 2019

Beschleunigung des Stromnetzausbaus - eine Rechtsfolgenabschätzung der bisherigen Maßnahmen und Ausblick

Viele energiepolitische Stakeholder fordern eine Beschleunigung des Stromnetzausbaus, damit ein größerer Anteil von erneuerbaren Energien im Stromnetz integriert werden kann. Dabei führen die bisherigen Verzögerungen beim Netzausbau zu hohen Kosten für die Sicherung der Stromsystemsicherheit. Im Rahmen der Berlin Lectures on Energy am 25. November 2019 werden die bisher ergriffenen Maßnahmen zur Beschleunigung des Stromübertragungsnetzausbaus aus juristischer Sicht eingeschätzt. Anschließend wird diskutiert werden, welche Anpassungen möglicherweise notwendig sind.

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