Aktuelles


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 25. Januar 2021 [online]

Repowering von EEG-Altanlagen – Möglichkeiten und Alternativen

Nachdem sie über einen Zeitraum von zwanzig Jahren eine EEG-Vergütung erhalten haben, verlieren diejenigen Erneuerbare-Energien-Anlagen, die vor oder im Jahr 2000 in Betrieb gegangen sind, den Anspruch auf diese Zahlung. Für die Betreiber solcher Anlagen stellt sich nun die Frage nach dem zukünftigen Geschäftsmodell für den Weiterbetrieb. Im Rahmen der "Berlin Lectures on Energy" wird das Thema Repowering von EEG-Altanlagen aus juristischer Sicht erläutert und anschließend mit Stakeholdern diskutiert.

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Rückblick: Energy Chat in der Reinhardt am 21. Januar 2021 [online]

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft – ein energie- und klimapolitisches Fazit

Am 31. Dezember 2020 endete die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Inmitten der Corona-Pandemie gab sich die Delegation das Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen“ und setzte die Schwerpunkte u.a. auf ein stärkeres und innovativeres sowie gerechtes und nachhaltiges Europa. Im Rahmen des Energy Chat in der Reinhardt zieht der Europaparlamentarier sowie Koordinator für die EVP-Fraktion im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE), Dr. Christian Ehler, ein energie- und klimapolitisches Fazit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und erläutert zudem, welche Schritte zur Umsetzung des European Green Deal unternommen wurden.

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Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 16. Dezember 2020 [online]

Anhebung der EU-Klimaschutzziele 2030 - was bedeutet dies für den Verkehrssektor?

Ziel der Europäischen Kommission ist es, die Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Ein wichtiges Etappenziel auf diesem Weg ist das Jahr 2030, für welches eine Treibhausgasreduktion von mindestens 40 % vorgeschrieben ist. Derzeit wird auf Initiative der Europäischen Kommission darüber beraten, ob dieses Zwischenziel auf 55% angehoben werden sollte, um die Entwicklung zur Klimaneutralität zu beschleunigen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ am 16. Dezember 2020 wird darüber diskutiert werden, welche Auswirkungen eine Zielverschärfung auf den Mobilitätssektor hat und ob er die vorgeschriebenen Ziele erreichen könnte.

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Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 25. November 2020 [online]

Die RED II und ihre Bedeutung für die Mobilität

Durch die europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie – RED II soll u.a. der Einsatz von Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor geregelt werden. Diese EU-Richtlinie muss bis zum 30. Juni 2021 in deutsches Recht umgesetzt werden. Von der Umsetzung hängt u.a. ab, welcher Stellenwert klimaneutralen Kraftstoffen zukünftig beizumessen sein wird und welche Optionen zur Emissionsminderung im Verkehrsbereich damit zur Verfügung stehen werden. Im Rahmen des Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ am 25. November 2020 wird der aktuelle Stand der Umsetzung erläutert und anschließend mit verschiedenen Stakeholdern darüber diskutiert, wie dieser Stand zu bewerten ist.

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Rückblick: European Energy Colloquium am 18. November 2020 [online]

European Green Deal und der Beitrag der Wasserstoffwirtschaft

Mit Hilfe des European Green Deal will die Europäische Union bis zum Jahr 2050 die Klimaneutralität erreichen. Gleichzeitig soll die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Industriezweige gestärkt werden. Dem Einsatz von Wasserstoff wird dabei die zentrale Rolle zugewiesen. Er wird als Enabler bewertet.
Im Rahmen des European Energy Colloquium am 18. November 2020 werden wir diskutieren, welchen Beitrag die Wasserstoffwirtschaft zur Emissionsreduktion in den verschiedenen Sektoren leisten kann, welche Rahmenbedingungen dafür auf europäischer Ebene benötigt werden und wie die deutsch-belgische Kooperation diese Entwicklung unterstützen kann.

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Rückblick: 9. Fortschrittskongress am 4. November 2020 [online]

Zukünftige Wärmeversorgung – wie kann sie gewährleistet werden?

In Deutschland wurden im Jahr 2018 an mehr als 55 Standorten Stein- oder Braunkohlekraftwerke zur gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt. Das von der Politik beschlossene aus für diese Kraftwerke wirft nicht nur für die Elektrizitätserzeugung, sondern auch für die Fernwärmeversorgung in den Quartieren Probleme auf. Aber auch Quartiere, die ihre Wärmeversorgung auf andere Art und Weise sicherstellen, stehen vor erheblichen Schwierigkeiten angesichts der ihnen auferlegten CO2-Minderungsvorgaben. Im Rahmen des 9. Fortschrittskongresses am 4. November 2020 werden wir darüber sprechen, wie diese Schwierigkeiten gemeistert werden können, erste Pilotprojekte vorstellen und technische Innovationen präsentieren. Wir werden ferner darüber sprechen, inwieweit diese Neuerungen beispielgebend sind und welche Rahmenbedingungen für die breite Anwendung benötigt werden. Abschließend wird die Frage diskutiert werden, ob es Bundesmittel für die effiziente Wärmeversorgung geben sollte.

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Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 28. Oktober 2020 [online]

EEG-Novelle 2020 - wie sollte der zukünftige Ausbau der Erneuerbaren gestaltet werden?

Im Jahr 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Bruttostromverbrauch bei rund 65 % liegen. Um dieses Ziel innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erreichen, wird derzeit über eine erneute Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beraten. Zum einen soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den Ausbau der Windkraftanlagen erhöht werden. Zum anderen soll eine Regelung für den Weiterbetrieb solcher EE-Anlagen getroffen werden, die nach 20 Jahren EEG-Förderung keine Förderberechtigung mehr haben. Daneben werden weitere Änderungen etwa zur Regulierung der Wasserstoffproduktion erwartet. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 28. Oktober 2020 werden wir mit den ausgewählten Stakeholdern über ihre Erwartungen an die Novelle diskutieren.

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Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 26. Oktober 2020 [online]

Strompreissenkung für die Industrie – beihilferechtliche Bewertung möglicher Maßnahmen

Der Strompreis in Deutschland ist verglichen mit Preisen im europäischen und internationalen Ausland aufgrund des Anteils von Steuern, Abgaben und Umlagen in der Größenordnung von ca. 52% pro kWh sehr hoch. Damit die im internationalen Wettbewerb stehenden Unternehmen dennoch wettbewerbsfähig sind, werden regelmäßig Entlastungen verschiedenster Art gewährt. Angesichts weiter zu erwartender Strompreissteigerungen z.B. aufgrund des Ausstiegs aus der Kohleverstromung werden weitergehende Ausnahmen gefordert. Dabei steht immer auch die Frage im Raum, inwiefern solche Vorschläge sich mit dem europäischen Beihilferecht in Einklang bringen lassen. Im Rahmen der Berlin Lectures on Energy am 26. Oktober 2020 wird daher erörtert werden, wie die diskutierten Maßnahmen aus beihilferechtlicher Sicht zu bewerten sind.

Bericht folgt in Kürze.


Rückblick: Vortrag von Prof. Dr. Jörg Steinbach am 21. Oktober 2020 [online]

Wie weiter mit der Energiewende - aktuelle energiepolitische Herausforderungen

Vortrag von Prof. Dr. Jörg Steinbach (Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg sowie Kurator des Forum für Zukunftsenergien e.V.) anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.

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Rückblick: Arbeitskreis "Zukunftsenergien" am 9. September 2020 [vor Ort + online]

Brennstoffemissionshandelsgesetz 2021 – viele Fragen ungeklärt!

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) ist am 20. Dezember 2019 in Kraft getreten. Damit wird ab dem 01.01.2021 eine Bepreisung von CO2 für die Sektoren Wärme und Verkehr eingeführt. Die Inverkehrbringer von Brennstoffen müssen an einem Emissionshandelssystem teilnehmen, indem sie für die in Verkehr gebrachten Brennstoffe Zertifikate erwerben und abgeben. Betreiber von Anlagen im Anwendungsbereich des EU-Emissionshandels sollen von dieser Kostenbelastung ausgenommen sein; es stellen sich also konkrete Abgrenzungs- und Umsetzungsfragen. Die detaillierten Regeln zur Vermeidung einer solchen Doppelbelastung werden im Lauf des Jahres 2020 erarbeitet. In den betroffenen Branchen gibt es noch viele Fragezeichen, ob der praktischen Umsetzung. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 9. September 2020 wird mit verschiedenen Stakeholdern darüber diskutiert, wie das Gesetz mit möglichst wenig Aufwand für die betroffenen Unternehmen umgesetzt werden kann und wie das Regelwerk ausgestaltet werden könnte.

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