Aktuelles


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 13. November 2019

Das Klimapaket der Bundesregierung – welche Umsetzungsschritte müssen folgen?

Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 - oder kurz das „Klimapaket“- steht derzeit im Fokus der öffentlichen Debatte. Verschiedene Stakeholder haben bereits Stellung bezogen.  Zusammen mit der dena hatte außerdem Becker Büttner Held (BBH) kurz nach der Veröffentlichung der Eckpunkte des Klimapakets eine Analyse der legislativen Herausforderungen vorgenommen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 13. November 2019 wird ein Vertreter von BBH den für den Strom- und Wärmebereich relevanten Änderungsbedarf bezüglich der Gesetze und Verordnungen vorstellen.

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Rückblick: 8. Fortschrittskongress am 6. November 2019

Staatliche Industriepolitik und Soziale Marktwirtschaft – am Beispiel der Energiewende

Unser Energieversorgungssystem befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Damit diese Transformation erfolgreich gelingen kann, sind große und kleine energietechnische Innovationen und strategische Unternehmenspartnerschaften unumgänglich. Gemeinsam können Projekte sektorenübergreifend realisiert werden. Im Rahmen des alljährlichen Fortschrittskongresses bieten wir erneut verschiedenen Projektteams eine Bühne und werden im Rahmen dieser Veranstaltung eingehend darüber diskutieren, wie strikt der Einfluss des Staates bei der Umsetzung der Energiewende sein sollte – staatliche Industriepolitik und soziale Marktwirtschaft.

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Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 23. Oktober 2019

E-Fuels für die Verkehrswende - wie kann das Potenzial genutzt werden?

Die Herausforderung für den Verkehrssektor, das angestrebte Dekarbonisierungsziel kurzfristig zu erreichen, ist beträchtlich. Zahlreiche  Experten sind sich darin einig, dass es hierfür einen intelligenten Mix aus emissionsmindernden Technologien geben muss. E-Fuels, produziert aus erneuerbarem Strom, stellen eine mögliche Lösung insbesondere für solche Anwendungen dar, bei denen es auf eine hohe Energiedichte ankommt. Daher  stellt sich die Frage, wie das Potenzial von E-Fuels für die Verkehrswende effektiv genutzt werden kann und welche politische Unterstützung dafür benötigt wird. Im Rahmen des kommenden Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ werden wir uns mit dieser Fragestellung auseinandersetzen.

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Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 21. Oktober 2019

Steuern und Abgaben im Energiesektor – Sachstand und Möglichkeiten einer Reform

Eine umfassende Reform des Steuer- und Abgabensystems im Energiesektor wird von vielen Stakeholdern als Schlüssel für eine kosteneffizientere Umsetzung der Energiewende angesehen. Dabei ist dieses Gesamtsystem hochkomplex und bietet eine Vielzahl an möglichen Stellschrauben. Die nächste Ausgabe der Berlin Lectures on Energy soll diese Debatte ordnen. Hierzu wird der aktuelle Sachstand dargelegt und zudem diskutiert, welche Möglichkeiten einer Reform sich aus steuerrechtlicher Sicht ergeben.

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Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 16. Oktober 2019

Reform der Abgaben und Steuern im Energiebereich – Basis für eine erfolgreiche Energiewende?

Die Debatte zur Reform der Steuern, Abgaben und Umlagen im Energiebereich ist nicht neu. Seit dem Frühjahr d. J. ist sie jedoch überall präsent und vor der Sommerpause verging kaum eine Woche, in der nicht ein neues Gutachten dazu vorgestellt wurde. Insgesamt hat sich inzwischen wohl die Meinung durchgesetzt, dass die Energiewende nur mittels einer solchen Reform gelingen kann. Wie eine umfassende Reform des Systems konkret aussehen könnte und welche Forderungen die Vertreter der energieintensiven Industrie, des Gebäudesektors und des Automobilsektors haben, wird im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 16. Oktober diskutiert werden.

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Rückblick: Festveranstaltung anlässlich der Mitgliederversammlung 2019 am 25. September 2019

30 Jahre Forum für Zukunftsenergien

Anlässlich unserer diesjährigen Mitgliederversammlung und des 30-jährigen Bestehens des Forum für Zukunftsenergien e.V. laden wir Sie herzlich zur Festveranstaltung ein.

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Rückblick: Arbeitskreis "Zukunftsenergien" am 9. September 2019

Das Gebäudeenergiegesetz - Basis für wirksame Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudesektor?

Der Klimaschutzplan 2050 sieht vor, die CO2-Emissionen von Gebäuden bis zum Jahr 2030 um rund 67% im Vergleich zu 1990 zu senken. Bis 2050 soll dieser Sektor nahezu ohne C02-Emissionen auskommen.  Der nun vorliegende Referentenentwurf soll dafür den gesetzlichen Rahmen schaffen und dabei auch die EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht umsetzen. Ob der vorliegende Gesetzesentwurf diesen Vorgaben entspricht und welchen Anpassungsbedarf die  Stakeholder sehen, wird im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 9. September 2019 diskutiert werden.

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Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 26. Juni 2019

Zero Emission Vehicle - mit Batterien oder Brennstoffzellen?

Sowohl batterieelektrische Fahrzeuge als auch Brennstoffzellenfahrzeuge können einen Beitrag zu einer emissionsarmen Zukunft der Mobilität leisten. Welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um einen weiteren und beschleunigten Markthochlauf beider Antriebstechnologien zu gewährleisten haben der VDI und der VDE in einer gemeinsamen Studie untersucht. Im Rahmen des kommenden Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ wird diese Studie vorgestellt werden und mit relevanten Stakeholdern diskutiert.

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Rückblick: Ergebnispräsentation der Expertenbefragung 2019 am 15. Mai 2019

E-Mobilität mit oder ohne Energieunternehmen?

Obwohl es den Fahrzeugherstellern gelungen ist, die CO2-Emissionen pro Fahrzeug erheblich zu senken, stagnieren die CO2-Emissionen im gesamten Straßenverkehr seit 1990. Dies liegt insbesondere an der Zunahme der Straßenverkehrsleistung um ca. 40%. Ein Antriebswechsel hin zur Elektromobilität ist hierbei eine Möglichkeit zur weiteren Senkung der CO2-Emissionen. Dabei stellt sich die Frage, welche Rolle die Energieunternehmen im Bereich der Elektromobilität einnehmen werden. Das Forum für Zukunftsenergien e. V. und das Strategieberatungsunternehmen Celron GmbH untersuchen diesen Sachverhalt mittels einer Expertenbefragung. Die Ergebnisse werden am 15. Mai 2019 vorgestellt und mit relevanten Stakeholdern diskutiert.

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Rückblick: Internationaler Energiedialog am 8. Mai 2019

Europäische Versorgungssicherheit – Wie kann sie nach dem Ausstieg aus der Kernenergie und Kohleverstromung gewährleistet werden?

Trotz eines im Jahr 2018 leicht gesunkenen Stromexportüberschusses ist Deutschland weiterhin der größte Stromexporteur in der EU. Ein Großteil dieser Stromlieferungen fließt an die Niederlande zur Durchleitung nach Belgien und Großbritannien, um dort Versorgungsengpässe zu vermeiden. Der in Deutschland vorgesehene Ausstieg aus der Kernkraft bis zum Jahr 2022 und auch die Beendigung der Kohleverstromung bis spätestens 2038 könnten auf diesen Austausch bedeutenden Einfluss haben. Im Rahmen des kommenden Internationalen Energiedialogs am 8. Mai 2019 wird darüber diskutiert werden, welche Auswirkungen der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie- und Kohleverstromung auf die europäische Versorgungssicherheit haben wird und wie sie auch nach 2038 europaweit gewährleistet werden kann.

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