Aktuelles


Rückblick: Konferenz am 20. Juni 2016

Klimaschutzplan 2050 - Was beduetet er für die deutsche Wirtschaft?

Mit dem „Klimaschutzplan 2050“ möchte die Regierungskoalition Reduktionsschritte festlegen, um in Deutschland bis zum Jahr 2050 eine weitgehende  Treibhausgasneutralität sicherzustellen. Der dafür vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in einem breiten Dialogprozess erarbeitete Maßnahmenkatalog befindet sich derzeit noch in der Abstimmung. Vor diesem Hintergrund diskutierte das Forum für Zukunftsenergien am 20. Juni 2016 im Rahmen einer Konferenz über die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die deutsche Wirtschaft.

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Rückblick: European Energy Colloquium am 15. Juni 2016

Wie kann es gelingen, die Non-ETS-Sektoren stärker in das europäische Klimaschutzregime zu integrieren?

Knapp 60 Prozent der europäischen Treibhausgasemissionen fallen nicht unter den EU-Emissionshandel. Der größte Anteil an diesen Non-ETS-Sektoren ist dem Verkehrssektor zuzuordnen, der für rund ein Viertel der gesamten EU-Emissionen verantwortlich und dessen  Ausstoß seit 1990 um über 20 Prozent gestiegen ist. Im Rahmen des „European Energy Colloquium“ am 15. Juni 2016 diskutierte das Forum für Zukunftsenergien über Möglichkeiten, den Verkehrssektor als Beispiel auch für andere Non-ETS-Sektoren stärker in das europäische Klimaschutzregime zu integrieren.

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Rückblick: Arbeitskreis "Zukunftsenergien" am 11. Mai 2016

EEG-Novelle 2016 - Der Wendepunkt in der Energiewende?

Mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll der Ausbau an Erneuerbaren planbarer, die Kosten für die Verbraucher gesenkt und die Akteursvielfalt der Stromerzeuger erhalten werden. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 11. Mai 2016, also einen Tag nachdem das Gericht der Europäischen Union festgestellt hat, dass das deutsche EEG von 2012 entgegen der Haltung der Bundesregierung beihilferechtliche Relevanz habe und einen Tag vor dem Treffen der Ministerpräsidenten zur EEG-Novelle, diskutierte das Forum für Zukunftsenergien über Konsequenzen dieser Novelle für den Windkraftsektor. 

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Rückblick: 5. Fortschrittskongress am 13. April 2016

Innovativ und digital in die Zukunft der Energiewirtschaft - Beispiele -

Die Digitalisierung ist Treiber und Problemlöser einer sich verändernden Energiewirtschaft. Im Rahmen des 5. Fortschrittskongresses des Forum für Zukunftsenergien am 13. April 2016 präsentierten Vertreter aus der Grundstoffindustrie, der Netzbetreiber und jener, deren Geschäft hauptsächlich auf digitalen Technologien basiert, welcher Nutzen sich für ihre Geschäftsbereiche durch die Digitalisierung ergibt.

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Rückblick: Regionales Forum für Zukunftsenergien am 4. April 2016

Sicherheit der kritischen Infrastruktur im Zeitalter der Digitalisierung

Die Digitalisierung kritischer Infrastrukturen wie der Energieversorgung verspricht Effizienzsteigerungen, mehr Komfort und stellt eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende dar. Gleichzeitig beinhaltet sie jedoch auch neue Anforderungen an den Datenschutz und die Gewährung der Sicherheit der Systeme vor Angriffen. Welche Risiken sich daraus ergeben und wie diese minimiert werden können, diskutierte das Forum für Zukunftsenergien in Kooperation mit RheinEnergie im Rahmen des „Regionalen Forum für Zukunftsenergien“ am 4. April 2016.

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Rückblick: Energieforum am 16. März 2016

Die Digitalisierung der Energiewirtschaft - Chancen und Risiken

Mittels der Digitalisierung sollen die Energieversorgungssysteme intelligenter, effizienter und komfortabler werden. Mit welchen Risiken diese Entwicklung einher geht und wie sie zu nutzen ist, diskutierte das Forum für Zukunftsenergien im auf die Kuratoriumssitzung folgenden „Energieforum 2016“ am 16. März 2016.

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Rückblick: European Energy Colloquium am 2. März 2016

Das Winterpaket der Europäischen Kommission - Der richtige Schritt in Richtung Energieunion?

Am 16. Februar 2016 hat die Europäische Kommission ihr Winterpaket zur weiteren Integration der Europäischen Energieunion vorgestellt. Es enthält Vorschläge zur Steigerung der Gasversorgungssicherheit und eine Strategie zur Wärme- und Kälteerzeugung. Im Rahmen des „European Energy Colloquium“ am 2. März 2016 in Brüssel diskutierte das Forum für Zukunftsenergien die Ausgestaltung der geplanten Maßnahmen.

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Rückblick: Arbeitskreis "Energie & Verkehr" am 24. Februar 2016

Anforderungen und Stand der Umsetzung der EU-Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFID)

Im November dieses Jahres muss die Bundesregierung ihren nationalen Strategierahmen vorlegen, in dem sie Maßnahmen und Fristen für den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe festlegt. Eines der Ziele ist es dabei, bis zum Jahr 2020 eine angemessene, öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Fahrzeuge zu errichten. Das Forum für Zukunftsenergien diskutierte in der Sitzung des Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ am 24. Februar 2016 darüber, welche Anforderungen das Grundnetz der Ladeinfrastruktur erfüllen müsse, um der Elektromobilität die Integration in die Alltagspraxis zu ermöglichen und somit die Ziele der Richtlinie zu erreichen.

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Rückblick: European Energy Colloquium am 27. Januar 2016

State of the Energy Union - Bestandsaufnahme der Europäischen Kommission nach einem Jahr und Ausblick

Am 25. Februar vergangenen Jahres legte die EU-Kommission ihre Mitteilung zur Energieunion vor. Am gleichen Tag wurden diese Kommissionspläne zur Schaffung einer europäischen Energieunion anschließend ausführlich von Dr. Bernd Biervert, im Rahmen des European Energy Colloquiums erläutert. Im November 2015 präsentierte die Europäische Kommission ihren ersten Bericht zum Stand der Energieunion. Dies war der Anlass für das Forum für Zukunftsenergien sich im Rahmen des „European Energy Colloquium“ am 27. Januar 2016 in Brüssel abermals mit diesem Thema zu beschäftigen.

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Rückblick: Veranstaltung am 14. Januar 2016

"Wie geht es weiter nach Paris?" Ausblick auf die Energiepolitik und das Energierecht von morgen.

Staatssekretär Rainer Baake bewertet das Ergebnis der UN-Klimaverhandlungen als positiv und rät zur besseren Kopplung der Energiesektoren sowie einem Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Darüber hinaus lassen die Vereinbarungen von Paris jedoch ein breites Spektrum an Interpretationen zu. Über deren Bedeutung und Konsequenzen diskutierte das Forum für Zukunftsenergien in Kooperation mit der Bucerius Law School am 14. Januar 2016 in Berlin.

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