Aktuelles


European Energy Colloquium am 18. März 2020

Klimaschutzgesetz der Europäischen Union – der „European Green Deal“ und die Wettbewerbsfähigkeit Europas

Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden – dieses Ziel soll im März 2020 in einem ersten europäischen Klimaschutzgesetz festgeschrieben werden. Die dadurch notwendige Transformation verschiedener Sektoren in den kommenden Jahrzehnten soll durch einen „European Green Deal“ unterstützt werden. Im Rahmen des European Energy Colloquium am 18. März 2020 wird diskutiert werden, wie dieser „European Green Deal“ ausgestaltet sein müsste, um die betroffenen Sektoren und Branchen unbeschadet durch die Transformation zu führen.

Programm folgt in Kürze.


ENERGIE.CROSS.MEDIAL 2020 am 10. und 11. März 2020

Wie kann die Konvergenz der Systeme gelingen?

Infos und Anmeldung auf www.energiecrossmedial.de


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 12. Februar 2020

Die nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung – Positionen der Stakeholder

Bereits seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Bundesregierung an einer nationalen Wasserstoffstrategie. Mit dieser Strategie soll der geeignete Rahmen dafür geschaffen werden, um das Potenzial von grünem und blauem Wasserstoff zur CO2-Reduktion in verschiedensten Prozessen und Anwendungsbereichen optimal zu unterstützen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 12. Februar 2020 wird darüber diskutiert werden, ob die Bundesregierung aus Sicht verschiedener Stakeholder, die richtigen Weichen gestellt hat und so Wasserstoff zum Gelingen der Energiewende beitragen wird.

Bericht folgt in Kürze


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 10. Februar 2020

EU-CO2-Grenzsteuer – rechtliche Einschätzung zur Umsetzbarkeit

Mit ihrem „European Green Deal“ will die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Sorge dafür tragen, dass die Mitgliedstaaten der EU bis zum Jahr 2050 „klimaneutral“ wirtschaften. Um zu verhindern, dass energieintensiven Industrien dadurch ein Wettbewerbsnachteil entsteht, prüft die Europäische Kommission die Einführung eines CO2-Grenzausgleichssystems. Im Rahmen der Berlin Lectures on Energy am 10. Februar 2020 werden die rechtlichen Aspekte einer EU-CO2-Grenzsteuer erörtert und diskutiert.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 11. Dezember 2019

Das Klimapaket der Bundesregierung – welche Herausforderungen bestehen für den Mobilitätssektor bezüglich der Umsetzung?

Die Bundesregierung will mit dem vorgelegten Klimaschutzprogramm 2030 zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 die gesteckten Ziele erreichen. Dabei umfasst das vorgelegte Paket nicht nur Maßnahmen für den Strom- und Wärmesektor, sondern auch für den Mobilitätssektor. Nachdem sich der Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ bereits mit den Maßnahmen für den Strom- und Wärmebereich beschäftigt hat, wird sich der Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 11. Dezember 2019 dem Mobilitätsbereich widmen. Dabei wird analysiert werden, welche Maßnahmen für den Sektor vorgesehen und welche Herausforderungen bei der Umsetzung zu erwarten sind.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 27. November 2019

Der Netzentwicklungsplan – wie geht es weiter?

Die Planung der Netzinfrastrukturen im Energiebereich muss im Zuge der fortschreitenden Energiewende zahlreiche Aspekte im Auge behalten und diese möglichst effizient miteinander verknüpfen. Energietechnische Innovationen müssen vorausschauend bedacht und die benötigten Infrastrukturen für eine Kopplung der Sektoren geschaffen werden. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 27. November 2019 soll darüber diskutiert werden, ob die derzeitige Netzplanung den wachsenden Ansprüchen an die Energienetze gerecht werden kann und welche konkreten Möglichkeiten es zur Weiterentwicklung der Netzplanung gibt, um die Energiewende möglichst zeitnah zu realisieren.

Bericht


Rückblick: Berlin Lectures on Energy am 25. November 2019

Beschleunigung des Stromnetzausbaus - eine Rechtsfolgenabschätzung der bisherigen Maßnahmen und Ausblick

Viele energiepolitische Stakeholder fordern eine Beschleunigung des Stromnetzausbaus, damit ein größerer Anteil von erneuerbaren Energien im Stromnetz integriert werden kann. Dabei führen die bisherigen Verzögerungen beim Netzausbau zu hohen Kosten für die Sicherung der Stromsystemsicherheit. Im Rahmen der Berlin Lectures on Energy am 25. November 2019 werden die bisher ergriffenen Maßnahmen zur Beschleunigung des Stromübertragungsnetzausbaus aus juristischer Sicht eingeschätzt. Anschließend wird diskutiert werden, welche Anpassungen möglicherweise notwendig sind.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 13. November 2019

Das Klimapaket der Bundesregierung – welche Umsetzungsschritte müssen folgen?

Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 - oder kurz das „Klimapaket“- steht derzeit im Fokus der öffentlichen Debatte. Verschiedene Stakeholder haben bereits Stellung bezogen.  Zusammen mit der dena hatte außerdem Becker Büttner Held (BBH) kurz nach der Veröffentlichung der Eckpunkte des Klimapakets eine Analyse der legislativen Herausforderungen vorgenommen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 13. November 2019 wird ein Vertreter von BBH den für den Strom- und Wärmebereich relevanten Änderungsbedarf bezüglich der Gesetze und Verordnungen vorstellen.

Bericht


Rückblick: 8. Fortschrittskongress am 6. November 2019

Staatliche Industriepolitik und Soziale Marktwirtschaft – am Beispiel der Energiewende

Unser Energieversorgungssystem befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Damit diese Transformation erfolgreich gelingen kann, sind große und kleine energietechnische Innovationen und strategische Unternehmenspartnerschaften unumgänglich. Gemeinsam können Projekte sektorenübergreifend realisiert werden. Im Rahmen des alljährlichen Fortschrittskongresses bieten wir erneut verschiedenen Projektteams eine Bühne und werden im Rahmen dieser Veranstaltung eingehend darüber diskutieren, wie strikt der Einfluss des Staates bei der Umsetzung der Energiewende sein sollte – staatliche Industriepolitik und soziale Marktwirtschaft.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 23. Oktober 2019

E-Fuels für die Verkehrswende - wie kann das Potenzial genutzt werden?

Die Herausforderung für den Verkehrssektor, das angestrebte Dekarbonisierungsziel kurzfristig zu erreichen, ist beträchtlich. Zahlreiche  Experten sind sich darin einig, dass es hierfür einen intelligenten Mix aus emissionsmindernden Technologien geben muss. E-Fuels, produziert aus erneuerbarem Strom, stellen eine mögliche Lösung insbesondere für solche Anwendungen dar, bei denen es auf eine hohe Energiedichte ankommt. Daher  stellt sich die Frage, wie das Potenzial von E-Fuels für die Verkehrswende effektiv genutzt werden kann und welche politische Unterstützung dafür benötigt wird. Im Rahmen des kommenden Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ werden wir uns mit dieser Fragestellung auseinandersetzen.

Bericht