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The
International Energy Hydrogen Forum
HYFORUM
2004
Clean Energies for the 21st Century
Mit
großem Erfolg fand vom 25. - 28. Mai 2004 die internationale Konferenz
HYFORUM 2004 in Peking statt. Nach der ersten Konferenz im Jahr 2000 hat
das Forum für Zukunftsenergien damit die Diskussion zu diesem Thema
fortgeführt. An drei Tagen besuchten jeweils bis zu 650 Gäste inkl. 120
Referenten die Konferenz und die angegliederte Ausstellung von 23
internationalen Unternehmen.
HYFORUM
2004 wurde in der Großen Halle des Volkes eröffnet. Unter der Moderation
des Staatssekretärs des chinesischen Ministeriums für Wissenschaft und
Technologie (MOST) Shi Dinghuan sprachen von chinesischer Seite u.a.
Deng
Nan (Vize-Ministerin MOST) und Zhang Xiao Qiang (Vizepräsident der
Staatlichen Entwicklungs- und Reformkommission). Von der deutschen Seite
begrüßte u.a. der Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr,
Bau- und Wohnungswesen Ralf Nagel die Gäste. Weitere internationale
Sprecher des Eröffnungstages waren Dr. Thomas Weber (Mitglied des
Vorstandes DaimlerChrysler AG), Pablo Fernanedez Ruiz (Europäische
Kommission), Marianne Haug (damals Internationale Energieagentur),
Prof. Bernd
Gottschalk (Präsident des Verbandes der Automobilindustrie sowie des
Weltverbandes der Automobilhersteller).
Die
weiteren Kongresstage fanden im Kempinski Hotel statt. Im Mittelpunkt des
zweiten Tages standen zwei Blöcke mit jeweils 6 Parallelsitzungen. Darin
wurden die Entwicklungen in der gesamten Prozesskette des Wasserstoffs und
alternativer Antriebstechnologien - von der Produktion bis zur Anwendung -
vorgestellt und die ökonomischen und ökologischen Zusammenhänge
diskutiert. Eine Zusammenfassung der Parallelsitzungen können Sie in dem
nachfolgenden Text von Peter Knoedel nachlesen. Dieser Vortrag wurde von
ihm am dritten Veranstaltungstag gehalten.
An
diesem dritten Veranstaltungstag standen außerdem die finanziellen und
wirtschaftlichen Aspekte im Vordergrund. Prof. Dr. Norbert Walter,
Chefökonom der Deutschen Bank AG, leitete die Diskussion.
HYFORUM
2004 hat gezeigt, dass bereits viele Meilensteine auf dem Weg zu einer
Wasserstoffwirtschaft genommen wurden. Der Weg dazu erscheint jedoch
länger als man es noch während der Konferenz HYFORUM 2000 angenommen
hatte. Das größte Problem sind momentan die zu hohen Kosten, die einem
Einsatz für die Allgemeinheit im Wege stehen. Technologien, die den Weg
bis zum Einsatz von Wasserstoff überbrücken, sind erforderlich - so die
Mehrheit der Stimmen. Die Lösung der Probleme auf dem Weg zu einer
nachhaltigen Mobilität - auch darin war sich das Plenum einig - erfordert
eine weltweite Zusammenarbeit.
Abschlussbericht
von Peter P. Knoedel 
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