|
Frischer Wind für die
Energiemärkte -
Mehr Wettbewerb durch Anbietervielfalt Im
Rahmen des Regionalen Forum für Zukunftsenergien in Düsseldorf bot das
Forum für Zukunftsenergien den in Nordrhein-Westfalen geführten
Diskussion über die Einschränkung des Aktionsradius der kommunalen
Energieversorger durch das kommunale Wirtschaftsrecht eine Plattform.
>>
weiter
Smart Cities -
Urbanisierung und Energieinfrastruktur
Zur
Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz haben sich viele Städte
und urbane Ballungsräume ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Rahmen der
Konferenz „Smart Cities – Urbanisierung und Energieinfrastruktur“
des Forum für Zukunftsenergien wurden vorhandene Lösungsansätze
vorgestellt und notwendige politischen Rahmenbedingungen definiert.
>>
weiter
Konferenz Teil II
Die
Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen - Wie geht es weiter?
Im zweiten Teil der Konferenzreihe zu den
Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen ist das Forum für Zukunftsenergien
der Frage nachgegangen, wie die Ergebnisse der Verhandlungen im Dezember
zu bewerten und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind.
>>
weiter
Konferenz Teil I
Die
Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen - Der Weg und das Ziel
Drei
Wochen vor den UN-Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen und einen Tag
nach dem APEC-Treffen informierte das
Forum für Zukunftsenergien anlässlich einer Konferenz über die
vorbereitenden Verhandlungen und die Ziele eines weltweiten
Klimaschutzabkommens und diskutierte die Frage, welche Ergebnisse von der
Konferenz in Kopenhagen zu erwarten sind.
>>
weiter
Die energiepolitischen Aussagen der Bundestags-Wahlprogramme -
Lösungen für aktuelle Fragen?
Zu
Beginn der heißen Phase des Bundestags-Wahlkampfes hat das Forum für
Zukunftsenergien Abgeordnete der einzelnen Bundestagsfraktionen zu einer
Podiumsdiskussion eingeladen, in der die Wahlprogramme hinsichtlich ihrer
Aussagen zur Energie- und Umweltpolitik anhand aktueller Entwicklungen und
Ereignisse auf den Prüfstein gestellt wurden.
>>
weiter
Kernenergie -
Voraussetzung für wirtschaftlichen Wohlstand?
Den
politischen Auseinandersetzungen um die Nutzung der Kernenergie bot das
Forum für Zukunftsenergien eine neutrale Plattform. Befürworter und
Gegner der Kernenergie diskutierten die Frage, ob die Kernenergie zur
Sicherung des wirtschaftlichen Wohlstands notwendig sei
>>weiter
Energieland
Niedersachsen -
Chancen und Herausforderungen einer zukunftsfähigen Energiepolitik
Die
Chancen und Herausforderungen einer zukunftsfähigen Energiepolitik für
Niedersachsen waren Thema des
Regionalen Forum für Zukunftsenergien in Hannover. Umweltminister Sander
und Wirtschaftsminister Dr. Rösler formulierten ihre politischen Ansätze
und stellten sie zur Diskussion.
>>weiter
Die Energieversorgung der
Zukunft -
Sind unsere Forschungsanstrengungen ausreichend?
Wie
können wir eine verlässliche, bezahlbare und möglichst umweltverträgliche
Energieversorgung auch zukünftig gewährleisten? Ist die
Forschungslandschaft in Deutschland dazu richtig aufgestellt? Das waren
die Fragen, die im Rahmen einer Konferenz des Forum für Zukunftsenergien
diskutiert wurden.
>>weiter
Kosten
des CO2-Emissionshandels -
Folgen für die deutsche Wirtschaft
Die
EU will bis Ende des Jahres über die Ausgestaltung des
CO2-Emissionshandels für die Jahre 2013 bis 2020 entscheiden. Der Entwurf
der Europäischen Kommission sieht die schrittweise Einbeziehung
energieintensiver Branchen in die Auktionierung der Emissionszertifikate
vor. Energieversorger sollen bereits ab 2013 alle nötigen Rechte kaufen
oder ersteigern müssen. Die deutsche Industrie warnt vor den Folgen der
Auktionierung und befürchtet eine De-Industrialisierung Deutschlands. Das
Forum für Zukunftsenergien lädt Sie ein, über die Folgen des
CO2-Emissionshandels zu diskutieren.
>>
weiter
Ausbau der
Energieinfrastruktur -
Notwendigkeit und Akzeptanz
Die Energieversorgung in Deutschland
steht vor einem Dilemma: Von der Energie- wirtschaft werden massive
Investitionen in Anlagen und Netze erwartet. Gleichzeitig werden
Netzentgelte behördlicherseits festgesetzt und der Betrieb von
Kohlekraftwerken verteuert. Parallel dazu gibt es in der Bevölkerung
zunehmende Tendenzen, Neubauten von Infrastrukturprojekten abzulehnen. Als
Folge davon entschließen sich die Energieversorgungsunternehmen, geplante
Kraftwerksneubauten in Deutschland nicht zu realisieren und schon wird von
einer drohenden Stromlücke gesprochen. Diesen Herausforderungen muss sich
auch Rheinland-Pfalz stellen. Dieses nehmen die Landesregierung und das
Forum für Zukunftsenergien zum Anlass, Sie einzuladen über den Ausbau
der Energieinfrastruktur zu diskutieren.
>> weiter
Deutschland als
energieintensive Industrienation - welche Zukunft?
Angesichts
der rasch steigenden Energiepreise steht immer häufiger die Befürchtung
im Raum, dass die Zukunft des Industriestandortes Deutschland gefährdet
sei. Das Forum für Zukunftsenergien hat diesen aktuellen Diskussionen
eine Plattform gegeben und mit Vertretern der energieintensiven Industrie,
der Energiepolitik und der Energiewirtschaft über die Zukunft des
Industriestandortes Deutschland debattiert.
>>weiter
Der Weg zum
klimafreundlichen Kohlekraftwerk -
Herausforderung Akzeptanz
Wie
steht es um eine breite Akzeptanz der CCS (Carbon Capture and
Storage)-Technologie in der Bevölkerung bzw. wie kann diese erreicht
werden? Das waren die Ausgangsfragen der Konferenz „Der Weg zum
klimafreundlichen Kohlekraftwerk – Herausforderung Akzeptanz“
>>
weiter
Nord Stream -
Sicherheit für Europas Gasversorgung?
Die
aktuellen Entwicklungen und Diskussionen um die geplante Erdgaspipeline
Nord Stream waren Thema beim Forum für Zukunftsenergien. Der
Projektstand, ihre Bedeutung für die Versorgungssicherheit sowie die
umweltrechtlichen Bedenken wurden diskutiert.
>>
weiter
Industriegesellschaften
und Klimawandel -
zwischen Mitigation und Adaption
Das Forum für Zukunftsenergien war
Plattform einer Debatte zum Thema „Industriegesellschaften und
Klimawandel“. Vertreter der Wissenschaft, Versorgung und Industrie
diskutierten, welche Chancen und Herausforderungen sich für die
Industriegesellschaften aus dem Klimawandel ergeben.
>> weiter
Wettbewerb im deutschen
Erdgasmarkt -
Eine Branche im Wandel
Die
Erdgasbranche hat gemeinsam mit der Politik die Voraussetzungen für den
Wettbewerb im deutschen Erdgasmarkt geschaffen. Wenn zum 1. Oktober das
neue Netzzugangsmodell in Kraft tritt, wird der Marktzugang für neue
Anbieter noch einmal deutlich erleichtert. Weitere Unternehmen werden dann
die Möglichkeiten des Erdgasmarktes nutzen und in den Wettbewerb um die
deutschen Haushaltskunden eintreten.
>> weiter
20 % Erneuerbare Energien
-
Moderne Speichertechnologien als Voraussetzung?
Bis
zum Jahr 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch auf
20% steigen. Im Rahmen einer Konferenz des Forum für Zukunftsenergien
wurde der Frage nachgegangen, ob dafür moderne Speichertechnologien
notwendig sind und wie der Stand der Forschung und Entwicklung im stationären
und mobilen Bereich ist.
>>
weiter
Das Energiepaket der
EU-Kommission
Beiträge und Erwartungen Nordrhein-Westfalens
Die
Europäische Kommission hat zu Beginn des Jahres 2007 eine neue
energiepolitische Strategie mit umfassenden Vorschlägen für Maßnahmen
zum Klimaschutz, zur Erhöhung der Versorgungssicherheit und zur
Intensivierung des Wettbewerbs im europäischen Energiemarkt vorgelegt. Rund
200 Teilnehmer aus Industrie und Verbänden sowie Mitgliedern des
Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments tauschten im Rahmen
der Veranstaltung Argumente und Standpunkte aus.
>>
weiter
Erwartungen an die
Europäische Energiepolitik
Kurz vor dem Abschluss des
Konsultationsprozesses der EU über das Grünbuch "Energie" präsentierten
und diskutierten die Akteure der Energiewirtschaft und -politik ihre
Erwartungen an eine zukünftige EU-Energiepolitik bzgl. der Fragen der
Versorgungssicherheit, der Wirtschaftlichkeit und des Klimaschutzes.
>> weiter
Biokraftstoffe der 2.
Generation
Potenziale, Chancen und notwendige Rahmenbedingungen
In
der Koalitionsvereinbarung wurden Festsetzungen bezüglich der Mineralölsteuerbefreiung
von Biokraftstoffen und der Beimischungspflicht getroffen. Dieses wurde
genauso wie das mittlerweile bestehende Eckpunktepapier der Regierung zur
Quotenregelung kontrovers diskutiert. In diesem Zusammenhang hat die Idee
einer CO2-basierten Besteuerung der Kraftstoffe von der
VOLKSWAGEN AG Aufmerksamkeit erlangt. Das
Forum für Zukunftsenergien nahm dies zusammen mit der VOLKSWAGEN AG
sowie der Lurgi AG und der Deutschen Shell Holding GmbH zum Anlass, das Thema der Steuerbegünstigung
von Biokraftstoffen der 2. Generation im Rahmen einer Konferenz zu
diskutieren.
>>weiter
Impulse aus
Nordrhein-Westfalen:
Welche Energie braucht das 21. Jahrhundert?
Nordrhein-Westfalen ist das
energiewirtschaftliche Zentrum Deutschlands. Nirgendwo werden die
unterschiedlichen Anforderungen an die Zukunft der Energieerzeugung und -versorgung
in Deutschland so sichtbar wie hier. Am 09. Mai 2006 lud Christa Thoben,
Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes
Nordrhein-Westfalen in die Landesvertretung NRW in Berlin ein, über das
Zukunftsthema Energie konstruktiv und kontrovers zu diskutieren.
>> weiter
The
highly efficient Use of Biomass in CHP Plants
On 25 April 2006,
the Forum für Zukunftsenergien e.V. hosted a one day conference on the
"The Highly Efficient Use of Biomass in CHP Plants" at the
Hanover Fair. The European Commission promoted
the conference as a part of its “Intelligent Energy – Europe”
programme. The conference was intended for
various actors from all EU member states who work in relevant fields of
business, administration, politics and science. About 100 attendees were
greeted at the conference.
>>
further
information
>>presentations
and papers
E-world
energy & water 2005
Das Forum für Zukunftsenergien war auf der Messe E-world energy & water
vom 15. - 17. März 2005 mit einem eigenen Stand und
einer Sitzung des Arbeitskreises Zukunftsenergien präsent.
>> weiter
The International
Hydrogen Energy Forum
HYFORUM 2004
Clean Energies for the 21st Century
Bereits zweimal
veranstaltete das Forum für Zukunftsenergien die internationale
Wasserstoffkonferenz HYFORUM - zuletzt im Mai 2004 in Kooperation mit der
DaimlerChrysler AG und dem chinesischen Ministerium für Wissenschaft und
Technologie in Peking.
>> weiter
|