Forum Zukunftsenergien

Aktuelles


Internationaler Energiedialog am 30. September 2015

Kohleverstromung und Klimaschutz - Passt das zusammen?

Die Kohleverstromung steht in Deutschland schon seit etlichen Jahren in der Kritik. Vor diesem Hintergrund hat die ALSTOM Power AG das international renommierte Institut EUCERS am King's College London mit einer Bewertung beauftragt, wie in Anbetracht aktueller Entwicklungen in der Klimaschutzpolitik und der strategischen Rolle der Kohle im weltweiten Energiemix die Zukunft der europäischen Kraftwerkstechnologien aussehen wird. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Veranstaltung des "Internationalen Energiedialogs" von Prof. Dr. Frank Umbach (Research Director, EUCERS) vorgestellt und anschließend in einer Podiumsdiskussion debattiert.
Weitere Informationen folgen in Kürze.


European Energy Colloquium am 16. September 2015

Die angestrebte Europäische Energieunion - Inwieweit ist sie geeignet, die Versorgungssicherheit mit Gas im kommenden Winter zu gewährleisten?

Nachdem die EU-Kommission ihr Sommerpaket u.a. zu den Themen "ETS und Marktdesign" vorgestellt hat, wird sie sich nun mit dem Thema "Gewährleistung der Versorgungssicherheit mit Gas im kommenden Winter" befassen. Die Pläne der EU-Kommission wird uns Bernd Biervert, stellvertretender Kabinettchef des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Maros Sefcovic, und ehrenamtlicher Vorsitzender des European Energy Colloquiums im Rahmen der kommenden Sitzung vorstellen. Wir erwarten dazu u.a. zwei Kommentierungen aus Sicht der Wissenschaft und der betroffenen Branche gefolgt von einer Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments.

Weitere Informationen folgen in Kürze.


Rückblick: European Energy Colloquium am 17. Juni 2015

Verschärfung des CO2-Emissionshandels ab 2019 - hilfreich für die Erreichung der EU-Klimaschutzziele?

Das inzwischen seit zehn Jahren bestehende EU-Emissionshandelssystem, mittels dessen die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Klimaziele erreicht werden sollen, soll reformiert werden. Dies geschieht trotz des Umstandes, dass die EU-Mitgliedsstaaten die vorgegebenen Minderungsziele von 20%, bezogen auf 1990, allen Prognosen nach bis 2020 wohl erreichen werden. Zur Begründung wird angeführt, dass bei diesem bewusst marktwirtschaftlich ausgestalteten Instrument die erzielten Preise pro Tonne CO2-Emissionen zu niedrig seien, um weitere Anreize zur Emissionsreduktion zu schaffen. Vertreter der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates haben sich daher darauf verständigt, den CO2-Handel zu verschärfen und von 2019 an Emissionszertifikate aus dem Markt zu nehmen. Das Forum für Zukunftsenergien diskutierte die Auswirkungen und Ziele dieser Initiative im Rahmen des European Energy Colloquiums am 17. Juni 2015 in Brüssel.

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